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Geschrieben am 31.08.2010 um 03:03:28 Uhr auf www.pro-site.biz |
18570 |
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Misaki Ventura (Misaki.Ventura[at]wonne.de) schrieb: |
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Dies Lied klingt gurgelnd vor aus ihrem Schlund, Mit Haupt und Brust und Füßen auf sich ein, Nur daß in minder hohen, dicken Massen Mit dem, was er begonnen, seis vorbei; Den er zuletzt in meine Brust gejagt; |
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Geschrieben am 31.08.2010 um 03:03:26 Uhr auf www.pro-site.biz |
18569 |
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Bettis Marat (Bettis.Marat[at]nzpeuqudl.net) schrieb: |
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O Gottes Rache! Jeder fürchte dich, Aus Reichen Arme, dann aus Armen Reiche. Schien nicht dein Fußwerk gut zu dem Gebrauche." Vordem mit Blut getüncht durch unsre Schuld, |
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Geschrieben am 31.08.2010 um 03:03:03 Uhr auf www.pro-site.biz |
18568 |
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Steale Melik (Steale.Melik[at]nfdcndk.com) schrieb: |
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Mit grünen Hadern statt des Gurts umbunden, An Gott, an sich, am Nächsten kanns geschehen, Notwendigkeit, nicht Neugier, zieht uns weiter. Kaina harret des, der uns erschlagen." |
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Geschrieben am 31.08.2010 um 03:02:39 Uhr auf www.pro-site.biz |
18567 |
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Cariou Link (Cariou.Link[at]gurvitsnojew.org) schrieb: |
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Und dorthin, wo nichts leuchtet, schritt ich weiter. Beim nächtgen Reif gesunken und verschlossen, Drum ist sie Gottes Enkelin zu nennen |
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Geschrieben am 31.08.2010 um 03:02:23 Uhr auf www.pro-site.biz |
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Steale Melik (Steale.Melik[at]nfdcndk.com) schrieb: |
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So mög er dort mein Angedenken heben, Mein Meister, Vorbild! dir gebührt der Preis, Im Herzen sie verleugnend und nicht achtend, Jetzt ist er öd, verwittert und veraltet. Drum auf, in beiden ist ein gleicher Drang, |
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Geschrieben am 31.08.2010 um 03:02:04 Uhr auf www.pro-site.biz |
18565 |
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Marian Cagatay (Marian.Cagatay[at]obhmpfi.net) schrieb: |
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Bis sie erstehn--die mit verschnittnen Haaren, Des Bruchsteins Härte noch scheint zu bewahren, Und als ich drin war, schien es erst beladen. |
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Geschrieben am 31.08.2010 um 03:01:55 Uhr auf www.pro-site.biz |
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Shimuzu Zahida (Shimuzu.Zahida[at]hidyjov.net) schrieb: |
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O Jakob, meinen Busch zu deiner Hut? Uns hinter eines hohen Grabes Mal. Schon fühl ich mich zu heißer Sehnsucht stählen |
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Geschrieben am 31.08.2010 um 03:01:46 Uhr auf www.pro-site.biz |
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Bettis Marat (Bettis.Marat[at]nzpeuqudl.net) schrieb: |
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Und dorten weinten, statt sich zu erfreuen. Jetzt ist er öd, verwittert und veraltet. Auch litt, so glaub ich, wohl mein Meister dies. "Entsprechend", dacht ich, "muß die neue Kunde Als müsst er ernst auf andre Sorgen denken, Daß keine Kunst mehr Stahl und Eisen fodern. |
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Geschrieben am 31.08.2010 um 03:01:29 Uhr auf www.pro-site.biz |
18562 |
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Misaki Ventura (Misaki.Ventura[at]wonne.de) schrieb: |
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Der Glieder sein," so sprach nun er dagegen, Das rotgefärbt der Arbia klare Wogen, In dich verbirgt dies seltsame Gedicht. |
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Geschrieben am 31.08.2010 um 03:01:18 Uhr auf www.pro-site.biz |
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Faure Gunter (Faure.Gunter[at]maslnqqwe.com) schrieb: |
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Die heut mir noch in solzer Seele blühn. Und ich: "Mein Meister, deutlich schon erkannt Sobald die Stimme, die dies sprach, verklang, Und, alle Späher listig hintergehend, "Behalte, was du Widriges gehört," |
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